"Lyrik aus dem Hier und Jetzt, privat, politisch, emotional und in jedem Fall mit einem wunderbaren und wiedererkennbaren eigenen Sound."

Matthias Ehlers, WDR

 

"Der Lyriker fackelt nicht lange. Rigoros holt er in den Hinterhof des Lebens. Es riecht nach Angebranntem, Aufgekochtem und Ausgekotztem. Der Geruch des Geschlechtermiefs dringt durch sämtliche Ritzen und Löcher."

Bernd Heimberger, BERLINER LESEZEICHEN

 

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